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	<title>Kathrin Bremer</title>
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	<description>Trainerin für Interkulturelle Kompetenz</description>
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	<title>Kathrin Bremer</title>
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		<title>Spanische Geschäftskultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[77561890]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 17:59:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spanische Geschäftskultur verstehen Spanische Mitarbeiter und Geschäftspartner pflegen eine Beziehungskultur Um sich in der spanischen Geschäftskultur zurechtzufinden, gibt es einige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bremertrainings.com/spanische-geschaeftskultur/">Spanische Geschäftskultur</a> erschien zuerst auf <a href="https://bremertrainings.com">Kathrin Bremer</a>.</p>
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<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-aadb28b9"><h1 class="uagb-heading-text">Spanische Geschäftskultur verstehen</h1></div>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-25cbf572 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://bremertrainings.com/wp-content/uploads/2024/01/Laendertraining-Lateinamerika.jpg ,https://bremertrainings.com/wp-content/uploads/2024/01/Laendertraining-Lateinamerika.jpg 780w, https://bremertrainings.com/wp-content/uploads/2024/01/Laendertraining-Lateinamerika.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://bremertrainings.com/wp-content/uploads/2024/01/Laendertraining-Lateinamerika.jpg" alt="Ländertraining Lateinamerika" class="uag-image-1006" width="1024" height="681" title="" loading="lazy"/></figure></div>
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<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-32817b22">
<p>Spanische Mitarbeiter und Geschäftspartner pflegen eine Beziehungskultur</p>
</div>
</div></div>



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<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-e3538f77">
<p>Um sich <strong>in der spanischen Geschäftskultur </strong>zurechtzufinden, gibt es einige <strong>wichtige Unterschiede</strong>, die wir Deutschen kennen sollten. Ganz gleich, ob man nach Spanien umziehen möchte, um hier zu arbeiten, man mit spanischen Geschäftspartner:innen zu tun hat oder ein eigenes Unternehmen gründen möchte – das Verständnis von der spanischen Mentalität ist dabei der Schlüssel.<br><br>Unsere Beiträge sollen dabei helfen, sich mit den verschiedenen Managementstilen, Strukturen und Umgangsformen vertraut zu machen, die man in Spanien antreffen kann. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass es in allen Teilen Spaniens oder bei jedem Unternehmen oder Menschen die gleichen kulturellen Werte und Umgangsformen gibt. Schließlich ist es ein vielfältiges Land mit derzeit über 47,7 Millionen Individuen, das im Laufe der Geschichte von vielen “Fremden” beeinflusst wurde.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-c8c8059d"><h2 class="uagb-heading-text">Unterschiede innerhalb von Spanien</h2></div>



<p>Die<strong> insgesamt 17 spanischen Regionen </strong>haben alle <strong>ihre eigene Kultur</strong> und einige sogar ihre eigene&nbsp;Regionalsprache als zweite Amtssprache&nbsp;neben dem Hochspanisch (Castellano):<br>z. B.: Katalanisch (ca. 7,2 Mio. Sprecher:innen), Galicisch (ca. 1,2 Mio. Sprecher:innen), Baskisch (ca. 800.000 Sprecher:innen) oder Aranesisch (ca. 4.000 Sprecher:innen), zudem: Aragonesisch und Asturisch.<br><br>Alle Spanier:innen identifizieren sich in der Regel stark mit ihrer Heimatregion, bzw. häufig mit der Provinz, aus der sie stammen. Manche verstehen sich daher eher als Katalan:in, Mallorquiner:in oder Madrileñ@s (das @-Zeichen ist übrigens eine der spanischen Versionen für genderneutrale Sprache; andere werden im unten aufgeführten Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung genannt …).<br><br>Es gibt aber <strong>dennoch einige verbindende Elemente</strong>, die die Spanier:innen eint, die man auch in spanischen Unternehmen findet und die die spanische Mentalität klar von der deutschen unterscheidet. Welches die so genannten deutschen Kulturstandards sind, habe ich in dem Blogbeitrag „So sind wir, die Deutschen“ erläutert:&nbsp;<a href="https://kathrinbremer.com/2022/05/21/so-sind-wir-die-deutschen/">https://kathrinbremer.com/2022/05/21/so-sind-wir-die-deutschen/</a>&nbsp;.</p>



<p>Wenn hier von „<strong>Kulturstandards</strong>“ die Rede ist, geht es immer um die <strong>Mehrheit einer Bevölkerung</strong>. Aber: es gibt natürlich immer Ausnahmen und Menschen, die ganz anders ticken.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-51ef5279"><h2 class="uagb-heading-text">Die&nbsp;spanischen Kulturstandards&nbsp;(nach Alexander Thomas):</h2></div>



<p>■ Familien-Beziehungs-Orientierung: Gegenüber Familienmitgliedern zeigen Spanier:innen eine große Loyalität. Das Ansehen der Familie muss stets gewahrt werden.<br>■ Persönliche Nähe: “Intrapersonale Distanzminimierung”, das bedeutet, dass persönliche Nähe wichtig ist. Das gilt auch zwischen Geschäftspartner:innen oder Kolleg:innen. Spanier:innen kommen sich im Berufsleben näher als wir und erzählen sich auch private Dinge, die wir eher nicht mit Mitarbeitenden teilen würden.<br>■ Soziale Beziehungspflege: Ziel ist der Aufbau eines verlässlichen Netzwerks, in dem man sich jenseits von beruflichen Verpflichtungen und schriftlichen Verträgen vertraut und unterstützt.<br>■ Kommunikationsgestaltung: Dialog und persönlicher Austausch stehen im Vordergrund. Die Kommunikation ist lebendig und wird durch Mimik und Gestik unterstützt.<br>■ Indirektheit: Lob und Komplimente kommen gerne zum Einsatz; Kritik hingegen wird in der Regel nicht direkt geäußert, sondern verklausuliert. Ziel der Indirektheit ist es, die Persönlichkeit und Integrität des Gegenübers zu respektieren.<br>■ Statusorientierung: zielt darauf ab, dass spanische Unternehmen in der Regel hierarischer aufgebaut sind als deutsche.<br>■ Umgang mit Regeln: Spanier:innen sind eher der Auffassung, dass Vorschriften flexibel gehandhabt werden können. Sie werden lediglich als Leitlinien betrachtet, die auch umgangen werden dürfen.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-55cbebe2"><h2 class="uagb-heading-text">In diesem Beitrag nehmen wir uns konkret den ersten Kulturstandard vor:</h2></div>



<p><strong>Beziehungsorientierung</strong><br>Die Familie ist die zentrale Einheit in Spanien. Aber auch außerhalb der Familie ist der Aufbau guter Beziehungen wichtig. Spanier:innen legen auch in der Geschäftswelt viel Wert auf gute Beziehungen und Integrität. So ist beispielsweise die erste Frage, wenn man sich neu kennen lernt, nicht (wie in Deutschland): „Was machst du /machen Sie beruflich?“, sondern “Wo kommst du her?“ – man versucht so gemeinsame Bekannte oder Freund:innen zu identifizieren. So wird eine Verbindung, eine Beziehung aufgebaut.<br><br><strong>Kolleg:innen essen häufig gemeinsam zu Mittag</strong><br>Die Mittagspause dauert oft gut zwei Stunden oder länger und beinhaltet häufig einen Besuch in einem nahe gelegenen Restaurant. Durch das gemeinsame Mittagessen wird die Beziehung zwischen den Kolleg:innen verbessert. Gerade als Neuling in einem spanischen Unternehmen sollte man tunlichst alle Nachfragen nach einem gemeinsamen Mittagessen oder dem gemeinsamen Glas nach der Arbeit annehmen.<br><br>Die<strong> Beziehungorientierung hat viele weitere Aspekte</strong> und kollidiert häufig mit unserer deutschen so genannten „Sach-Orientierung“. (Das streichen: In unregelmäßigen Abständen werden Sie hier darüber weiteres lesen.)</p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size">Wenn Sie mehr wissen wollen, buchen Sie mein Länderntraining Spanien</p>



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		<title>Global Leadership</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 17:26:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Global Leadership Es gibt einige allgemeingültige Aspekte, was eine gute Führungskraft auszeichnet. Fast alle Kulturen bezeichnen zum Beispiel Steve Jobs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bremertrainings.com/global-leadership/">Global Leadership</a> erschien zuerst auf <a href="https://bremertrainings.com">Kathrin Bremer</a>.</p>
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<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-627e4125"><h1 class="uagb-heading-text">Global Leadership</h1></div>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-54d2b4e9 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://bremertrainings.com/wp-content/uploads/2024/01/Global-Leadership.jpg ,https://bremertrainings.com/wp-content/uploads/2024/01/Global-Leadership.jpg 780w, https://bremertrainings.com/wp-content/uploads/2024/01/Global-Leadership.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://bremertrainings.com/wp-content/uploads/2024/01/Global-Leadership.jpg" alt="" class="uag-image-1011" width="1024" height="683" title="" loading="lazy" role="img"/></figure></div>
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<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-0e0426d9"></div>
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<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-db4a079a">
<p>Es gibt einige allgemeingültige Aspekte, was eine <strong>gute Führungskraft</strong> auszeichnet. Fast alle Kulturen bezeichnen zum Beispiel Steve Jobs als herausragende Führungspersönlichkeit. Mit ihm verbunden wird: eine klare Vision, unerschütterliche Entschlossenheit, harte Arbeit, Charisma. Dabei scheute er auch nicht vor deutlichen Worten zurück.<br><br>Es gibt aber auch <strong>Unterschiede,</strong> welcher <strong>Führungsstil</strong> in den verschiedenen Kulturen bevorzugt wird. In Deutschland ist beispielsweise der kooperative Führungsstil beliebt, bei dem die Führungskraft auf die Selbstständigkeit der „Untergebenen“ vertraut und sich die Mitarbeitenden entsprechend ihrer Fähigkeiten profilieren können. In vielen asiatischen Kulturen hingegen möchten Angestellte gerne von ihren Vorgesetzten klare Anweisungen bekommen.<br><br>Führung / Leadership wird sehr unterschiedlich definiert. Bei den einschlägigen Suchmaschinen finden sich endlose Definitionen. Aspekte, die allerdings immer wieder auftauchen, sind: Integrität, Innovation, Ehrlichkeit, Entscheidungsfreude und Visionskraft. Als Führungskraft eines internationalen Teams, welches kulturell sehr divers ist, kommt interkulturelle Kompetenz hinzu.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-04a9103a"><h2 class="uagb-heading-text">Hier einige Beispiel, die veransschaulichen, wie unterschiedlich gute Führung aussehen kann:</h2></div>



<p><strong>Beispiel 1:</strong><br>Ein Freund von mir ist Bereichsleiter bei einem Unternehmen, welches weltweit Küchen in Fastfood-Restaurants installiert. Seine Mitarbeitenden arbeiten in verschiedenen Ländern und kommen aus den unterschiedlichsten Kulturen. Probleme hatte er konkret mit einem philippinischen Mitarbeiter, der auch nach Jahren keinerlei Vorschläge zur Verbesserung machte. Ich erklärte meinem Freund den Gewissenskonflikt, den dieser Mitarbeiter hat: denn einem Chef macht man keine Vorschläge, dass würde ja bedeuten, dass man ihm nicht genug zutraut. Ich machte den Vorschlag, dass er auf der Hierarchieebene dieses Mitarbeiters eine Vertrauensperson installiert, an die sich alle Kolleg:innen wenden können. Die Vertrauensperson leitet dies wiederum an meinen Freund weiter. So klappt es nun wunderbar. Dahinter steht, dass der philippinische Mitarbeiter aus einer Kultur kommt, die einen sehr hohen Machtdistanz-Index hat. Das bedeutet, dass in dieser Kultur nicht vorgesehen ist, dass Untergebene ihren Vorgesetzten Tipps geben, da sie sich nicht auf Augenhöhe empfinden.<br><br><strong>Beispiel 2:<br></strong>Es ist kulturell unterschiedlich, was Menschen motiviert. Mitarbeitende aus so genannten kollektivistischen Kulturen (in der sich Menschen eher als Teil einer Gruppe, denn als Einzelwesen sehen) sind vor allem mit einem guten Arbeitsklima zu motivieren, wo der Chef oder die Chefin sehr nahbar ist, wo man gemeinsam zum Mittagessen geht oder abends ein Bier trinken. Menschen aus individualistischen Gesellschaften (wie der deutschen) sind vor allem motivierbar mit Eigenverantwortlichkeit, Karriereaussichten oder monetären Anreizen.<br><br><strong>Beispiel 3</strong>:<br>Wie Menschen mit Unsicherheit umgehen, ist ebenfalls kulturell unterschiedlich. Die US-amerikanische Kultur ist eine solche, wo Unsicherheit zum Leben dazugehört und Anreiz schafft. Viele Menschen hier haben das Gefühl, wenn sie sich nur hart genug anstrengen, können sie alles erreichen. Es wird geschätzt, wenn der/die Vorgesetzte Vertrauen schenkt und Aufgaben selbst verantwortlich in die Hände der Mitarbeitenden legt. Die griechische Kultur ist hingegen diejenige, mit der höchsten so genannten Unsicherheitsvermeidungstendenz. Hier wünschen die Mitarbeitenden klare Angaben und Anweisungen von Vorgesetzten.<br><br><strong>Gute Global Leadership</strong> bedeutet also (auch), Wissen darüber zu haben, welche Art der Führung die einzelnen Mitarbeitenden bevorzugen.</p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"><strong>Wie Sie Internationale Fachkräfte begeistern und halten erfahren Sie in meiner Keynote</strong></p>



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		<title>Mit Interkultureller Kompetenz wertvolle Fachkräfte anziehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[77561890]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 16:48:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Interkultureller Kompetenz wertvolle Fachkräfte anziehen und halten Ausländische Fachkräfte fühlen sich wohl, wenn ihre Firmenkultur interkulturell sensibilisiert ist Fachkräfte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bremertrainings.com/mit-interkulturelle-kompetenz-wertvolle-fachkraefte-anziehen/">Mit Interkultureller Kompetenz wertvolle Fachkräfte anziehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bremertrainings.com">Kathrin Bremer</a>.</p>
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<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-01e4441a"><h1 class="uagb-heading-text">Mit Interkultureller Kompetenz wertvolle Fachkräfte anziehen und halten</h1></div>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-98aa9653 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://bremertrainings.com/wp-content/uploads/2024/01/Interkulturelles-Team-in-guter-Stimmung.jpg ,https://bremertrainings.com/wp-content/uploads/2024/01/Interkulturelles-Team-in-guter-Stimmung.jpg 780w, https://bremertrainings.com/wp-content/uploads/2024/01/Interkulturelles-Team-in-guter-Stimmung.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://bremertrainings.com/wp-content/uploads/2024/01/Interkulturelles-Team-in-guter-Stimmung.jpg" alt="Interkulturelles Team in guter Stimmung" class="uag-image-1014" width="1024" height="681" title="" loading="lazy" role="img"/></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-2c709c9f">
<p>Ausländische Fachkräfte fühlen sich wohl, wenn ihre Firmenkultur interkulturell sensibilisiert ist</p>
</div>
</div></div>



<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-9d414a77 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-f3b75ce3">
<p>Fachkräfte fehlen vor allem in sozialen und handwerklichen Berufen. Inzwischen greift der Fachkräftemangel aber auch auf Branchen über, die bisher nicht über fehlendes Personal klagen mussten. Betroffen sind nunmehr z.B. auch die <strong>MINT</strong>-Berufe (<strong>M</strong>athematik, <strong>I</strong>nformatik, <strong>N</strong>atur- und Ingenieur-Wissenschaft und <strong>T</strong>echnik). Über 700.000 offene Stellen gibt es derzeit in Deutschland (laut Statista.de).<br><br>Rund 10 Millionen „Baby-Boomer“ sind schon in Rente gegangen. Weitere 10 Millionen stehen kurz davor. Das sind 20 Millionen freie Stellen, denen nur etwa 10 Millionen potentielle Arbeitskräfte der Generation Z gegenüberstehen. Dass der Fachkräftemangel in Zukunft dramatische Auswirkungen haben wird, ist offensichtlich. Eine mögliche Lösung ist die Anwerbung von <strong>Fachkräften aus dem Ausland</strong>. Doch nicht jeder der angeworbenen neuen Mitarbeiter:innen wird auch bleiben. Ein Hauptgrund dafür sind <strong>andere Vorstellungen</strong>, die die ausländischen Kräfte hatten, sowie <strong>interkulturelle Differenzen</strong>.<br><br><strong>Interkulturelle Kompetenz</strong> wird daher eine Schlüsselrolle beim Gewinnen neuer Fachkräfte spielen. Fehlende oder unzureichende Sprachkenntnisse sind dabei nur eine Herausforderung, weitere sind: unterschiedliche Kommunikationsstile, fehlende Bezugsgruppe, Kulturschock oder Einsamkeit.<br><br>Unternehmen, die eine Sensibilität für diese Unterschiede besitzen, beachten dies in all ihren Prozessen: bei der Rekrutierung, der Integration sowie der Bindung von Mitarbeiter:innen. Ebenso berücksichtigen sie dies in ihren internationalen Geschäftsaktivitäten. Dadurch können sie sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und eine positive Unternehmenskultur fördern, die von Vielfalt, Offenheit und Verständnis geprägt ist.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-cb875b30"><h2 class="uagb-heading-text">Drei Schlüssselbereiche zur Förderung der interkulturellen Kompetenz:</h2></div>



<p><strong>1. Selbstreflexion / Cultural awareness</strong><br>Der erste Bereich ist, sich selbst und der jeweils eigenen kulturellen Prägung auf die Schliche kommen. Die Basis interkultureller Kompetenz ist Selbstreflexion. Zunächst ist es wichtig, ein Bewusstsein für die eigene kulturelle Prägung zu erlangen. Unser deutscher Kommunikationsstil wird z.B. von vielen anderen Kulturen als hart und emotionslos empfunden.</p>



<p><strong>2. Wissen über andere Kulturen</strong><br>Der zweite Bereich ist, sich Wissen über andere Kulturen anzueignen (und dabei sollte es natürlich nicht darum gehen, in Stereotype und Vorurteile zu verfallen). Ein Beispiel: die deutsche Kultur benutzt eine sehr direkte Sprache; negative Kritik kann geäußert werden (wenn sie sachlich ist!) &#8211; die deutsche ist eine so genannte Sach-orientierte Kultur. Andere Kulturen (wie zum Beispiel die spanische) sind anders: der Kommunikationsstil ist indirekter, die Kultur ist Beziehungs-orientiert, Kritik wird umschrieben. Da dies eine beziehungsorientierte Kultur ist, kann man Kritik nicht sachlich-, sondern nur persönlich verstehen.</p>



<p><strong>3. Modelle und Kulturstandards</strong><br>Und dann gibt es den großen Bereich der Modelle, die gute Ansätze bieten, um zu verstehen, wie unterschiedlich Kulturen sind und wie man mögliche Missverständnisse lösen kann. Wenn Sie zum Beispiel eine/n Mitarbeiter:in haben, der/die aus einer Kultur kommt, wo Machtunterschiede als gegeben angenommen werden, verstehen Sie durch Modelle der interkulturellen Kommunikation besser, warum er oder sie Ihnen fachlich keine Vorschläge macht. Eine Lösung wäre, auf der gleichen Hierarchieebene eine Vertrauensperson einzusetzen, an die er/sie sich wenden kann und die wiederum an Sie berichtet.</p>



<p class="has-ast-global-color-4-background-color has-background"><strong>Ihr Benefit</strong><br>In den Kursen geht es um diese drei Bereiche, die wir in praktischen Einheiten und in Rollenspielen üben. Sie lernen, potentielle Missverständnis-Felder zu erkennen und zu beheben. Sie erarbeiten sich ein solides Wissen, um mit Konflikten in der interkulturellen Zusammenarbeit gelassener umzugehen. Und: Sie werden unterschiedliche Perspektiven kennen- und nutzen lernen, um allen Mitgliedern Ihres Teams gerecht zu werden.</p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size">So werden Sie fit, <strong>ausländische Fachkräfte anzuwerben und langfristig zu binden.</strong></p>



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